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Der Schweiz, Land der Radarfallen, ohne ein Radarwarner legal teuer

Dieser Artikel stand in der SonntagsZeitung von 9. August 2014 (Verkäufer von Radarwarner legal machen mehr Umsatz) Geht es um Blitzer und Radar, hat Martin Tanner, Chef Verkehrspolizei Schaffhausen, ein klares Motto: «Kontrolle ist die beste Prävention», sagt er mit Nachdruck. Wenn ihm Anwohner melden, es werde gerast, habe er nach «maximal fünf Tagen» eine mobile Kontrolle vor Ort. Den Radar läßt er mitunter stehen, bis sich die Autofahrer bessern.

Schaffhausen hat im Verhältnis zur Bevölkerung die höchste Dichte an Kontrollgeräten: ein Apparat auf 4400 Bewohner. Am anderen Ende der Skala liegt der Jura mit einem Gerät auf 36’000 Einwohner. Total gibt es in der Schweiz 900 Laserpistolen, fixe Blitzkästen, Radars und Nachfahr-Meßgeräte – wesentlich mehr pro Kopf als zum Beispiel in Frankreich.

Ginge es nach den meisten Polizeichefs, würde diese Zahl unter Verschluß bleiben. Die «SonntagsZeitung» hat erst mit Hilfe des Öffentlichkeitsgesetzes Einblick in die nationale Datenbank des Bundes erhalten. Damit wird nun das vollständige Inventar aller Kantone und Gemeinden bekannt.

Die Datenbank zeigt, daß es in der Schweiz mehr Apparate gibt als bisher bekannt. Und es wird deutlich, dass die Polizeien mächtig aufgerüstet haben. Lausanne hat 2013 sein Arsenal praktisch verdoppelt, von 18 auf 32 Kästen. Auch Schaffhausen, Freiburg und Neuenburg haben aufgerüstet. Und es wird weiter eingekauft: Die Kantonspolizei (Kapo) St. allen erhält vier zusätzliche Blitzkästen. Die Kapo Zürich ersetzt für knapp zwei Millionen Franken alle 65 Meßgeräte in ihren Polizeiautos und hat gleich noch fünf zusätzliche bestellt. Der Kapo Bern hat 19 Geräte mitbestellt.

Die Bussen-Einnahmen seien «nur netter Nebeneffekt», wiederholen sich die Polizisten. Aber Fakt ist: In den Budgets der Kantone und Gemeinden sind die Einnahmen fest eingeplant.  

Radarwarner legal und versteckte Steuereinnahme?

Unter dem Deckmantel der Sicherheit, Umwelt, etc., sind all die bizarrsten Maßnahmen für Geschwindigkeiten bestimmt.

Zonen von 30 Kilometer bis 80 Kilometer auf Autobahnen. Allerdings gibt es ein schönes Gerät, einen Radarwarner, die sofort Informiert. Auf diese Weise habe ich eine Menge Geld gespart und eine Menge mehr entspanntes Fahren bekommen. Die meisten dieser Geräte sind nicht erlaubt. Regierungen finden es wahrscheinlich nicht so viel Spaß, weil auf diese Weise die Milchkuh nicht gemolken wird. Wenn das Geld, daß die Regierungen abzocken von dem Auto, zur Unterstützung und Verbesserung der Mobilität genutzt wird, kann man noch Sympathie für all diese Maßnahme haben. Allerdings wird das Geld das aus dem Auto (als Milchkuh) genommen wird, hauptsächlich als Eckpfeiler der Budgets verwendet. Die Staatskasse muß voll.

Radarwarner legal schützt

Sie können einen Coyoten kaufen, sehr billig, aber letztendlich ein teurere Kauf. Die neue Kontrolle Methoden sind viel zu schlau für diese Geräte. Wenn Sie die Kontrolle bemerken, sind Sie zu spät. Alle Daten über Ihre Geschwindigkeit, nicht bezahltes Bußgeld oder Steuern werden bereits verarbeitet. Es gibt nur ein Gerät, das wir als Radarwarner benennen, die der Kampf ein wenig in Balance bringt. Dies ist der STIG, ein deutscher Elektrosmogmeßgerät das man nutzen kann in ganz Europa. Das Gerät ist teurer als ein Coyote, aber viel billiger als eine Stinger. Darüber hinaus gibt es bei weitem immer mehr STIG Fahrer die über die legale Radarwarner gebloggt haben. Probieren Sie der STIG als Radarwarner legal und Ihre finanziellen Leben wird absolut angenehmer und Fahren macht wieder Spaß, ohne Stress.

Mehr Informationen: http://www.radar-playground.de/