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Vergleich Radarwarner damit Sie die passende Lösung finden

Indem sie immer mehr Bußgelder eintreiben, handeln sich die Kommunen den Vorwurf der Abzocke ein. Bei Verkehrsdelikten gibt es dafür Beispiele.

Dieser Artikel stand vor Kurzen in die Freie Presse in Sachsen. Damit ist wieder gesagt das es deutlich ist das die Bundesländer (und auch Deutschland breit) mit Tricks Autofahrer dahin bringen das sie Verkehrsdelikten machen wofür sie Bußgelder empfangen womit der Staatskasse angefühlt wird. Logisch das immer mehr Autofahrer mittel suchen sich dagegen zu schützen. Das Wort „Radarwarner legal“ wird durchschnittlich monatlich 8.100 mahl bei Google eingetragen und daneben auch noch sehr oft „Blitzerwarner“ und „Radarwarngerät“. Bußgeldsachen und Radarwarner haben ein ziemlich stärke Verhältnis. Dies sagt sehr deutlich daß man nicht mehr so einfach akzeptiert das man abgezockt wird mit Tricks um Bußgeld zu einkassieren. Hier ein Beispiel von ein Artikel über Radarwarner in Europa und die Kosten.

Radarwarner und die Presse

Die Freie Presse schreibt folgendes: Vielerorts gehe es nur um Blitzer-Abzocke, wirft der Chemnitzer FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Schmalfuß den Kommunen vor. Er verfolgt die Bußgeld-Entwicklung in Sachsen seit Jahren. Ihm dränge sich der Eindruck auf, “daß Verkehrssünder vor allem eine Einnahmequelle für die Kommunen sind”.

Dem schließt sich ADAC-Vertragsanwalt Roland Freund an. Erst kürzlich war auch auf sein Betreiben eine 50-km/h-Zone an der B 95 nördlich von Chemnitz als “ungerechtfertigt” verworfen worden. “Auf diesem Abschnitt wurden Tausende geblitzt”, so Freund.

Radarwarner in Europa

Wenn man denkt daß es nur in Deutschland so ist, dann stimmt das nicht. In Belgien hat die neue Regierung entschieden die Bußgelder wegen zu schnell fahren höher zu machen, in der Niederlande gibt es Strecke wo nur 100 KM erlaubt ist. Die A2-Autobahn zwischen Amsterdam und Utrecht ist 10 Spuren breit, komplett gerade und auch wenn es gar kein Verkehr gibt, wird mein bei mehr als 100 KM geblitzt (selbst mehrmals auf diese Strecke).  In Frankreich gilt 0% Toleranz und hat man, nur für die Sommerurlaub, 60% mehr mobilen Blitzer eingesetzt. Aber in eigentlich alle Länder von Europa sind Radarwarner nicht erlaubt und GPS-Blitzerwarner werden auch in immer mehr Länder verboten. Damit sieht es aus das die Regierungen die Autofahrer im Griff haben zum abzocken. Glücklich gibt es eine Lösung. Es gibt einen legalen Radarwarner, der STIG. Dieses Gerät ist eigentlich ein Elektrosmogmeßgerät und deshalb erlaubt, sicher heute zutage wo es immer mehr Elektrosmog gibt. Deshalb haben Bußgeldsachen und Radarwarner ein ziemlich stärke Verhältnis.

Mehr Informationen: http://www.radarwarner24.de/